Auf­ruf: Die #Zukunft­Der­In­dus­trie jetzt gestal­ten und sichern

Krieg, Pan­de­mie und ihre Fol­gen stel­len uns vor gro­ße Herausforderungen

Ver­knap­pun­gen in der Gas- und Roh­stoff­ver­sor­gung, stei­gen­de Ener­gie­prei­se, zusätz­lich die glo­ba­len Fol­gen der Coro­na-Pan­de­mie und unter­bro­che­ne Lie­fer­ket­ten tref­fen ins­be­son­de­re das Indus­trie­land Deutsch­land. Sie kön­nen zu schwer­wie­gen­den wirt­schaft­li­chen Ein­bu­ßen füh­ren und tief­grei­fen­de gesell­schaft­li­che Kon­flik­te ver­ur­sa­chen. Der Angriff Russ­lands auf die Ukrai­ne ver­ur­sacht auch enor­me öko­no­mi­sche Her­aus­for­de­run­gen. Es droht die nach­hal­ti­ge Schwä­chung des Wohl­stan­des in unse­rer Gesell­schaft. Russ­lands Stra­te­gie zielt auch auf die Erzeu­gung von Ängs­ten und die Schaf­fung von Raum für Popu­lis­mus. Das soll unse­re poli­ti­schen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten schmä­lern. Dem wol­len wir gemein­sam entgegentreten.

Frie­den, Frei­heit, Demo­kra­tie brau­chen star­ke sozi­al-öko­lo­gi­sche Marktwirtschaft

Indus­trie­un­ter­neh­men und Beschäf­tig­te ste­hen zugleich mit­ten in der epo­cha­len Trans­for­ma­ti­on zur Errei­chung von CO2-Neu­tra­li­tät und Digi­ta­li­sie­rung (Twin Tran­si­ti­on). Dies birgt einer­seits mas­si­ve Her­aus­for­de­run­gen für die Indus­trie, ande­rer­seits erge­ben sich Chan­cen für Unter­neh­men und Beschäf­tig­te. Dafür müs­sen wir hier und heu­te die Zukunft der indus­tri­el­len Wert­schöp­fungs­netz­wer­ke in unse­rem Land sichern, deren Zukunft gestal­ten und die Fun­da­men­te für eine sozi­al-öko­lo­gi­sche Markt­wirt­schaft stär­ken. Das ist unser gemein­sa­mes Inter­es­se, denn die Indus­trie in unse­rem Land ist ein ent­schei­den­des Fun­da­ment für Beschäf­ti­gung, Fort­schritt und Wohl­stand. Und das in stär­ke­rem Maß als in vie­len ver­gleich­ba­ren Län­dern. Wir sind über­zeugt, dass öko­lo­gi­sche Ver­ant­wor­tung, sozia­le Gerech­tig­keit, sta­bi­le Finan­zen, wirt­schaft­li­cher Erfolg sowie eine gelin­gen­de Trans­for­ma­ti­on mit den ent­spre­chen­den Inves­ti­tio­nen in eine erfolg­rei­che, nach­hal­tig wirt­schaf­ten­de Indus­trie nur zusam­men denk­bar sind. Ent­schei­dend dafür ist, dass wir den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt bewah­ren und gemein­sa­me Leit­mo­ti­ve entwickeln.

Kom­men wir ins Gespräch

Gesell­schaft­li­cher Zusam­men­halt und Dia­log sind unse­re gemein­sa­me Ant­wort auf geschür­te Ängs­te und Popu­lis­mus. Wir wer­den im Bünd­nis Zukunft der Indus­trie eine Dia­log-Initia­ti­ve star­ten. Grund­la­ge sind unse­re Vor­schlä­ge „Die Zukunft der Indus­trie jetzt gestal­ten und sichern“. Ziel ist es, im Dia­log über die Bedeu­tung und Per­spek­ti­ven der indus­tri­el­len Wert­schöp­fung und die Her­aus­for­de­run­gen der Trans­for­ma­ti­on zu dis­ku­tie­ren und geeig­ne­te Maß­nah­men zur erfolg­rei­chen Gestal­tung des Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­ses zu iden­ti­fi­zie­ren. Mit Lan­des- und Kom­mu­nal­po­li­tik, wei­te­ren Akteu­ren in Regio­nen, etwa auch aus den Sozi­al- und Umwelt­ver­bän­den, sowie der Wis­sen­schaft und inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern wol­len wir im Herbst 2022 einen leben­di­gen Dia­log füh­ren. Im Rah­men der Indus­trie­kon­fe­renz des Bünd­nis­ses am 29. Novem­ber wer­den wir die Ergeb­nis­se prä­sen­tie­ren und das wei­te­re Vor­ge­hen abstimmen.


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