Fach­kon­fe­renz: Beschleu­ni­gung von Pla­nungs- und Genehmigungsverfahren

Veranstaltungsdatum: 03.07.2024
Nicht immer sexy das Thema, aber momentan absolut aktuell: wie können wir Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen?

Zur Umset­zung der beschlos­se­nen Kli­ma­zie­le in Deutsch­land und Euro­pa bedarf es einer flä­chen­de­cken­den ver­fah­rens­tech­ni­schen und bau­li­chen Umrüs­tung der indus­tri­el­len Infra­struk­tur und Pro­duk­ti­ons­an­la­gen. Von der Pla­nung bis zur end­gül­ti­gen Geneh­mi­gung der erfor­der­li­chen Ein­zel­maß­nah­men ver­geht hier­zu­lan­de aber nicht sel­ten ein hal­bes Jahr­zehnt. Kom­ple­xi­tät und Dau­er die­ser Ver­fah­ren müs­sen dras­tisch redu­ziert werden.

Not­wen­dig ist ein neu­es Deutsch­land­tem­po mit effi­zi­en­ten Pla­­­nungs- und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, das Umwelt­schutz, Kli­ma­schutz und Geschwin­dig­keit ver­eint. Der am 6. Novem­ber 2023 beschlos­se­ne Bund-Län­­­der-Pakt zur Beschleu­ni­gung von Ver­fah­ren beinhal­tet dafür vie­le gute Vorschläge.

Das Bünd­nis „Zukunft der Indus­trie“, unser Zusam­men­schluss von Ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten, DGB, DIHK und Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz, hat gemein­sam mit Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Poli­tik, Behör­den, Indus­trie und Beschäf­tig­ten, Umwelt­ver­bän­den sowie Anwalt­schaft dis­ku­tie­rt, wie es gelin­gen kann, die­se Vor­schlä­ge zügig umzusetzen

In die­ser Ver­an­stal­tung haben wir

  • bera­ten, wie das viel­fach beschwo­re­ne Deutsch­land­tem­po erreicht wer­den kann ohne Umwelt­stan­dards abzubauen,
  • auf­zei­gen, wie die Ansät­ze des Bund-Län­­­der-Pakts zur Beschleu­ni­gung von Ver­fah­ren zügig zum Leben erweckt wer­den kön­nen und
  • ver­ab­re­den, wie wir Grund­la­gen für einen brei­ten gesell­schaft­li­chen Kon­sen­ses zur Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung schaffen.

Die Mode­ra­ti­on über­nahm Moni­ka Jones.

PRO­GRAMM

Video der Konferenz

Impres­sio­nen unse­rer Fachtagung

Gemein­sa­me Erklärung

14 Unter­neh­mens­ver­bän­de und Gewerk­schaf­ten for­dern ein schlan­ke­res Pla­nungs- und Genehmigungsrecht:

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