Innovationspolitik ist ein wesentlicher Treiber für Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Industrie. Technologische Fortschritte in Schlüsselbereichen wie Künstliche Intelligenz, Biotechnologie und Quantentechnologien können nicht nur die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern auch neue Wertschöpfungsketten schaffen und hochwertige Arbeitsplätze sichern. Gerade in einem Umfeld globaler Umbrüche bleibt eine starke, innovative Industrie Grundlage für Wohlstand und soziale Stabilität.
In einer Bündnisveranstaltung tauschten sich Staatssekretär Frank Wetzel, Tanja Gönner (BDI) und Jürgen Kerner (IG Metall) mit Vertretern der EU Kommission aus, welche Innovationshemmnisse beseitigt werden müssen.
In der Diskussion wurden folgende Rahmenbedingungen gefordert:
- Verlässliche langfristige Absicherung von Forschung und Innovation im 10. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (FP10)
- kürzere Bewilligungszeiten, weniger Bürokratie, einfache Auszahlung über ein „One-Stop-Shop“ und ein „Innovation Check“
- Stärkung des Europäischen Innovationsgesetzes (EIA)
- Stärkung der digitalen Infrastruktur.










![[Peter Leibinger (Präsident des BDI)], Jürgen Kerner (2. Vorsitzender IG Metall), BM Katherina Reiche](https://buendnis-zukunft-der-industrie.de/wp-content/uploads/2026/03/13.3.2026-Gemeinsames-Pressestatement-mit-IG-Metall-und-BDI-008-scaled-e1773744842572.jpg)




